Es sind poetische Bilder von Ali und Solale Schirasi, in denen aber letztlich oft gesellschaftspolitische Botschaften verschlüsselt sind. (Treuchtlinger Kurier, 18.10.2012)

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Ali Schirasi
Tel: 0160-4183822
E-Mail: Alishirasi@hotmail.com
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Die Fremden sind

Die Fremden sind
in den ersten Tagen der Fremde
durstig. Sie dürsten
nach einem Lächeln
nach einem freundlichen Blick
nach einem Wort der Hoffnung.


Bei unsrem ersten Treffen
an jenem Tag
war dein Gesicht für mich
eine Quelle.
Eine Quelle, aus der ich
freundliche Blicke
ein warmes Lächeln
und hoffnungsfrohe Sätze
trinken konnte.

Ali Schirasi

  1. Sturmsaat 5.7.2006
  2. Er und Du 2008
  3. Sehnsucht 15.4.2012

 

Musik
Erstes Lied Neues iranisches Lied

 

Analysen
1. Islamische Republik Iran -
    ein Röntgenbild 15.06.2010
2. Aktuelle Analyse zum Iran
    Vortrag auf einer Podiumsdiskussion
    in Rorschach am 2.12.2007
3. Ein Interview mit Ali Schirasi
4. Ajatollah Chomeini - von
    der überlegenen Rasse zur
    überlegenen Religion
5. Ruhollah Hosseinian
6. Ahmadinedschad - der
    nächste Kandidat für einen
    "Unfall"?
7. Die neue Studentenbewegung
    im Iran
8. Iran und das Öl
9. Balutschistan
10. Sie suchen den Krieg
11. Der iranische Innenminister

 

 

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Website des deutsch-iranischen
Schriftstellers Ali Schirasi

Diese Website wird seit dem Jahr 2004 ehrenamtlich von acht Personen deutscher und iranischer Herkunft betrieben. Wir verteidigen die Menschenrechte, unterstützen Politische Gefangene und berichten regelmäßig über die aktuelle politische, wirtschaftliche und kulturelle Situation im Iran.

Iran: Studentenkiller verzichtet zugunsten von Massenmörder

Der ehemalige Pasdar-General Mohammad-Baqer Qalibaf, der nach eigenem Bekunden einen wesentlichen Anteil an der Unterdrückung des Studentenprotests von 1999 hatte und sich dazu auch einen Schießbefehl erzwungen hatte, hat jetzt bekannt gegeben, dass er auf eine weitere Kandidatur bei den Präsidentschaftswahlen verzichten wird und ab jetzt den Kandidaten Ebrahim Ra’isi unterstützen werde. Ebrahim Ra’isi gehörte der Kommission an, die 1988 die Massenmorde an den iranischen politischen Gefangenen organisierte.

Vermutlich ist es Ajatollah Chamene’i gelungen, Qalibaf zu diesem Schritt zu überreden, damit sich nicht die Situation der letzten Wahlen wiederholt, bei der Hassan Rouhani überraschend schon im ersten Wahlgang gewann, weil die Fundamentalisten gleich drei Kandidaten im Rennen hatten.

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Iran: Chronik einer angekündigten Wahlfälschung


Ajatollah Chamene‘i und seine Waffenbrüder

Am 10. Mai 2017 sprach der Religiöse Führer des Irans, Ajatollah Chamene’i, an der Imam-Hossein-Universität zu einem Kreis von Pasdaran und Bassidschis, die ihre Offiziersausbildung abgeschlossen haben. Offensichtlich will er sie zur Niederschlagung der Proteste nach der kommenden Wahlfälschung motivieren. An die wenigen Kandidaten, die der Wächterrat überhaupt nur zugelassen hat, ergehen einige Ratschläge und Ermahnungen. Man darf annehmen, dass diejenigen, die sich in seinen Augen nicht daran halten, nicht besser enden werden als Mirhossein Mussawi und Co..

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Iran: Die „Halbe Welt“ ist grün und violett



Am Sonntag, den 14. Mai 2017, trat der amtierende Staatspräsident Hassan Rouhani, der für eine zweite Amtszeit kandidiert, auf dem Meydane Naqshe Dschahan auf, einem der größten Plätze der Stadt Isfahan. Es war für alle eine Überraschung, dort eine so riesige Menschenmenge versammelt zu sehen.

Grün ist im Iran seit 2009 die Farbe der Anhänger einer Reform. Damals, im Juni 2009, wurden die Wahlergebnisse zugunsten von Mahmud Ahmadineschad gefälscht und der eigentliche Wahlsieger Mirhossein Mussawi in Arrest genommen, die bis heute ohne Gerichtsverfahren anhält. Violett ist die Farbe, mit der die Unterstützer von Hassan Rouhani an die Öffentlichkeit gehen.

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Iran und Israel: Teil 4

Ein Blick auf Chomeinis Äußerungen über die Juden und Israel: „Israel will nicht, dass es in diesem Land kluge Menschen gibt. Israel will nicht, dass es in diesem Land einen Koran gibt. Israel will nicht, dass es in diesem Land islamische Geistliche gibt. Israel will nicht, dass in diesem Land die Gebote des Islams gelten. (…) Mein Herr (gemeint ist der Schah), da sind bestimmte Fakten im Spiel, die mir Kopfweh bereiten. Da sind bestimmte Fakten im Spiel. „Meine Herrschaften, schauen Sie mal im Bahai-Kalender von vor zwei oder drei Jahren nach. Da steht geschrieben: Gleiche Rechte für Mann und Frau, das sagt Abdul-Baha‘ (der Sohn des Gründers der Bahai-Religion). Die Herrschaften leisten ihm Folge. Der Herr Schah tritt ebenfalls, ohne es zu merken, in diese Fußstapfen, und sagt: Gleiche Rechte für Mann und Frau. Mein Herr (AdÜ: an den Schah gerichtet), das haben sie dir eingeimpft, damit sie sagen können, du bist ein Bahai, und damit ich sage: Er ist ein Ungläubiger. Sie wollen dich nur vertreiben. Mach so was nicht, du Pechvogel. Mach das bloß nicht. Auch die allgemeine militärische Ausbildungspflicht für Frauen ist eine Forderung von Abdol-Baha‘.“ (Quelle 19)

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Vortragsangebot

Märchenlesung
(Ali und Solale Schirasi, mit Flötenbegleitung)

Lesung aus "Die Wüste glimmt"

Veranstaltungsthemen

Bei Interesse können Sie uns einfach kontaktieren:
Ali Schirasi, Tel: 0160-4183822, E-Mail: Alishirasi@hotmail.com

Jüngster Roman!

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Mehr Infos -> hier

Erste Leseeindrücke

Rezension
(http://www.mehriran.de)

Kommentar vom Südkurier

Bei Interesse an einer Lesung können Sie mich einfach kontaktieren unter: Ali Schirasi, Tel: 0160-4183822, E-Mail: Alishirasi@hotmail.com

Mehr Informationen im Weblog: http://alischirasi.blogsport.de

Veranstaltungen

Wenn Sie eine Veranstaltung mit Solale und Ali Schirasi organisieren wollen, können Sie einfach hier den Kontakt aufnehmen:
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Politische Texte

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Gedichte

Über die Gedichte von Ali Schirasi

(...) "Ali Schirasi schöpft aus seiner Lebenserfahrung , wenn er Gedichte schreibt . Der Mensch und die Natur stehen im Zentrum seiner Dichtung . Aber auch er vom Mond und den Sternen , vom Bäumen und Blumen , vom Wasser und der Sonne schreibt , geht es ihm nicht um Naturerfahrung, vielmehr spiegeln sich in diesen Bildern die gesellschaftlichen und politischen Konflikte unserer Zeit . Mitunter legt er den Finger auf die inneren Widersprüche des Menschen und macht sie mit ironischem Unterton sichtbar . Seine Gedichte fordern die Leser auf, eine aktive Haltung einzunehmen .Auch dann , wenn er von den Härten des Lebens spricht , kommt in seinen Gedichten Hoffnung zum Ausdruck."
Südkurier, 11.12.2004

Erzählungen

Literatur

Leider sind vor allem die älteren Publikationen mittlerweile vergriffen. Die Erzählung "Lebt wohl, Freunde" des Bandes "Lebt wohl, Freunde. Erinnerungen aus dem Ewin-Gefängnis" erscheint jedoch im Frühjahr 2008 neu in der Anthologie "Frei und gleich geboren" hrsg. von Rainer Engelmann und Urs M. Fiechtner im C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag.

Kontakt

Ali Schirasi
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